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| 8 Forumbeiträge
Titel: Leseproben zu meinen FarCry- und Runes of Magic-Romanen
Hi,
mein Name ich Michael T. Bhatty. Als (wieder) in Osnabrück lebender Autor für Action und Fantasy poste ich drei Leseproben zu Romanen aus meiner Feder, die beim Panini-Verlag veröffentlicht wurden bzw. in Bälde werden:
Taborea - eine Welt der Mythen und Legenden, des Schwertes und der Magie, eine Welt der Wagemutigen und Abenteurer... Bedauerlicherweise hält Shareenas Stiefvater, Vorarbeiter der Minen in den Heulenden Bergen, nicht viel von Abenteuern und leitet die Hochzeit des forschen Pioniermädchens mit einem Händlerfürsten aus Varanas in die Wege. Doch ihr Verlobter entpuppt sich als Handlanger der Zurhidon, einer fanatischen Sekte von Dämonenanbetern. Als Shareena den ruchlosen Neffen ihres Verlobten tötet, muss sie aus ihrer Heimat fliehen. Mit seltsamen magischen Runen in ihrem Besitz führt sie ihr Weg durch die Wälder Silberquells, zu den Piraten an der Küste von Rabenfeld, bis ins eisige Hochland von Ystra. Mit Schwert und Bogen sucht sie ihre wahre Bestimmung, stets begleitet von ihren Gefährten, dem alten Ritter Fantur, dem Magier Samuel, der Priesterin Asiya und natürlich Jonesy, ihrem räuberischen Frettchen.
Runes of Magic - Shareena, Michael T. Bhatty, *17. März 2010
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FarCry 2 entführt den Spieler diesmal nicht in die Südsee, sondern auf den schwarzen Kontinent. Eingekesselt zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen im krisengeschüttelten Afrika, wird der Spieler damit beauftragt, den sogenannten "Schakal" dingfest zu machen, der sich die Kleinkriege der hiesigen Warlords zu Nutze macht und die Konflikte immer wieder anstachelt
Eine wahrhaft tödliche Mission: An Bord eines Flugzeugs über Zentralafrika befindet sich die junge Tierärztin Paula. Mit ihr fliegt ein düsteres Geheimnis, das tausenden von Menschen in der bürgerkriegsgeplagten Region den Tod oder aber die Hoffnung auf ein besseres Leben bringen könnte. Gehetzt von den skrupellosen Söldnertruppen rivalisierender Warlords eines ausgebluteten Landes, muss Paula um ihr nacktes Überleben kämpfen. Bis sie schließlich den Spieß umdreht und aus der Beute die Jägerin wird.
Doch ihre Jagd konfrontiert sie mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit, den Abgründen ihrer gequälten Seele. Erinnerungen, die sie für immer vergessen wollte ...
FarCry 2 - Blutige Diamanten, Michael T. Bhatty, 2008
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Jack Carver ist Golfkriegsveteran und ein kaltblütiger Killer der CIA, bis sein Leben aus der Bahn geworfen wird. Jetzt ist er ausgestiegen und will nur noch seine Ruhe in der Südsee genießen, gelegentlich als Charterskipper reiche Touristen durch das Südsee- Paradies shippern, Whisky trinken und vollbusige Strandschönheiten beobachten. Doch als ihn die Journalistin Valerie für eine Bootstour zu einer abgelegenen Inselgruppe Mikronesiens anheuert, wird er wieder mit den Schatten seiner Vergangenheit konfrontiert: Brutale Söldner im Dienste eines wahnsinnigen Gen forschers machen Jagd auf den einstigen Jäger. Doch Jack Carver ist alles andere als eine einfache Beute. Um sich und das Mädchen zu retten und um die größenwahnsinnigen Pläne Dr. Kriegers zu durchkreuzen, stellt er sich der Bestie, die in ihm selbst schlummert ...
FarCry - Götterdämmerung, Michael T. Bhatty, 2007
Ich wünsche viel Vergnügen
Cheers
Mike
Never give up! Never surrender!
Nr. 136 | 01.03.10 | 09:16
| 333 Forumbeiträge
geschichten schreibe ich nicht wirklich. auch keine Gedichte. Aber das schreiben an sich brauche ich dringend für mich selber, für sachen die ich nicht aus dem kopf bekomme und über die ich ungern rede. also rede ich auf diese art mit mir selber. ich mag meinen stil, ich mag es mir im text selber fragen zu stellen und sie offen stehen zu lassen. das vectagebuch ist wirklich ne supi einrichtung.
marschilmexil, dein kurzr text da oben gefällt mir. ich steh auf weltanschauung.
Wo nur Leben und Tod sind nehme ich den dritten Weg. Meinen.
Trust Yourself.
-NhX-
Nr. 137 | 04.03.10 | 14:09
| 6 Forumbeiträge
Ich schreibe total gerne Geschichten und arbeite zZ an einem Roman
Zwei meiner Geschichten erscheinen auch im April in einem Sammelwerk von verschiedenen Neu-Autoren
Wer lust hat kann ja mal auf www.storyworld.de.tt vorbeischaun
Ich würde mich freuen wenn ihr mal vorbeischaun würdet und mir was im GB hinterlassen würdet!!!
Aye!
Nr. 138 | 15.03.10 | 19:08
| 6 Forumbeiträge
Weil die Umleitung etwas spinnt hier für diejenigen bei denen die angegebene URL nicht funzt: http://storyworld.oyla.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi
Das ist die selbe HP aber über eine andere adresse
Aye!
Nr. 139 | 15.03.10 | 19:20
| 411 Forumbeiträge
Der sechste November war ein verregneter Tag, die grauen Wolken schleuderten ihre Blitze vom Himmel. So ging es nun schon seit etlichen Tagen, ein Vorstoß, welcher Partei auch immer, war unmöglich geworden. Unteroffizier Heinrich Müller hatte das Glück, einen Lagebericht schreiben zu müssen, sodass er in einer zwar nicht warmen, aber doch trockenen Hütte saß. Das vierte Kriegsjahr war für die Mittelmächte schlecht verlaufen: Nach dem Rückzug auf die Siegfriedlinie war es den deutschen Truppen zwar gelungen, größere Gebietsveränderungen zu verhindern, auch zeichnete sich an der Ostfront allmählich ein deutlicher Sieg der Mittelmächte ab, doch haben sich die Deutschen mit der Zimmermann-Depesche und dem uneingeschränkten U-Boot Krieg selbst ein Bein gestellt. Nun war die größte Wirtschaftsmacht, die USA, nicht mehr nur Partner der Alliierten, sondern direkter Kriegsgegner Deutschlands sowie Österreich-Ungarns. Auf lange Sicht, das wusste er schon lange, war der Krieg nicht mehr zu gewinnen. So blieb einzig durchhalten… Heinrich (Er) öffnete die Tür und schritt nach draußen in den Regen. Obwohl man wegen des Regens kaum etwas sah, erblickte er einen Lichtstreifen, jedenfalls glaubte er das, wenigstens vor dem geistigen Auge. Vielleicht war es die Hoffnung, Hoffnung, dass dieser schreckliche Krieg endlich vorbei sein würde. Er ging in den Graben auf den Weg zum Lazarett, wo er des Öfteren aushalf, nur um irgendetwas Gutes zu tun. Auf dem Weg dorthin sah er Menschen, die kaum noch welche waren, Menschen, aus deren Gesichtern Verzweiflung und Trauer schrien. Manche hatten Extremitäten amputiert bekommen, andere hässliche Fleischwunden. An diesen Anblick konnte man sich vielleicht gewöhnen, dachte Heinrich, doch die Verwundeten und Halbtoten, die Akustik, ja die gesamte Aura des Lazarettes, die wird er nie vergessen können, da war er sich todsicher. Noch bevor er das Lazarett betrat, stieg ihm ein bestialischer Gestank in die Nase, der einen ahnen ließ, was ihn dort drin erwartete. Lediglich ein Tuch trennte notdürftig das Lazarett von der sonstigen Welt ab. Er betrat nun eine Welt des Grauens und des Leidens, Massenbombardements schwerer Artillerie waren dagegen wie Kaulquappen gegen einen Schwarm Piranhas. Schreie und Gebete gellten ihm entgegen und er meldete sich bei einer Schwester des Roten Kreuzes. Er wurde sofort an ein Feldbett verwiesen, an dem eine Beinamputation vorbereitet wurde. Der Soldat hatte einen Granatsplitter ins Schienbein bekommen und um Wundfieber oder etwaigen Infektionen vorzubeugen, wurde das Bein mithilfe primitivster Mittel amputiert. Ihm wurde Opium als Betäubungsmittel verabreicht, doch trotzdem litt der Gepeinigte Höllenqualen beim Anblick der Operation. Danach schritt Heinrich noch ein wenig umher, half wo er konnte, gleich ob körperlich oder seelisch. Er wusste nicht, wie spät es war, als er sich verabschiedete, doch er war todmüde und er wollte nur noch schlafen. Wie schön wäre es, wenn er jetzt bei seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern wäre, und wenn dieser Krieg nicht wäre, dieser Krieg, der in eine neue Dimension geht: Man tötet nicht mehr im Kampf, sondern aus der Ferne, ohne den Feind je ins Auge gesehen zu haben. Er verabscheute das Töten allgemein zwar schon, doch mit der Sprache seiner hohen Vorgesetzten, waren diese Massaker an sich „ehrlos“. Und dabei schimpft sich die OHL, der Kaiser auch noch für Ehre und solche Propagandalügen zu kämpfen. Er legte sich hin, irgendwo, und versuchte den Schlaf der Gerechten zu finden, doch es wollte ihm nicht recht gelingen, die Bilder wollten nicht aus seinem Kopf…Irgendwann, spät in der Nacht, fiel er dann doch in den Schlaf. Wie jede Nacht mit der Hoffnung, dass am Morgen alles besser würde.
Wahlen kosten nichts, sie sind gratis...manche sagen sogar sie seinen umsonst!
Nr. 140 | 14.05.10 | 20:54
| 2.055 Forumbeiträge
find ich gar nicht so schlecht. Was mir negativ auffällt, ist das zwanghafte Bemühen, die geschichtlichen Hintergründe mit hineinzupacken. Generell nicht verwerflich, aber wirkt ermüdend.
Ich geh auch davon aus, dass das nur ein Teil einer größeren Geschichte ist!? Ansonsten fänd ich es sinnlos, da wenig aussagekräftig. Bloße Monologe find ich nämlich langweilig.
Schreibstil an sich ist aber vernünftig.
Nr. 141 | 15.05.10 | 16:44
| 19 Forumbeiträge
Sehr guter Schreibstil.
Es wird schnell deutlich worum es sich in der Geschichte handelt, wer die Hauptperson ist, wie sie ist, die geschichtlichen Hintergründe, etc.
ein paar Dialoge und gewechselte Worte sollten noch hinein, aber für eine größere Geschichte ist das ein sehr guter Anfang.
Ein sinnloses Ding hat immer einen Sinn, wenn es nur der Sinn ist sinnlos zu sein.
Nr. 142 | 18.05.10 | 14:38
| 411 Forumbeiträge
Cool, danke!
Wahlen kosten nichts, sie sind gratis...manche sagen sogar sie seinen umsonst!
Nr. 143 | 18.05.10 | 15:14
| 26 Forumbeiträge
@FritzFerdinand ich vermute mal du liest ziemlich viel, weil das hört sich sehr professionell an ^^
@Julia770
ist definitv gut, weil wahr
noch von mir:
All I need
Winter's eve,- white and peacefull nights
endless dreams wafting over major hights
My breath painting pale shapes in the midwinter air
I'm begging heaven to stop the time, but it's nobody out there
So the time runs relentless, irresistable
and I'm begging for natures grace
All I need
Is some more time at this magical place
Spring revives the frozen roses
and some people's lithic hearts
ravishing bloom excels all arts
and hasty kisses fly in hazy places
So the time runs relentless, irresistable
and I'm begging for natures grace
All I need
Is some more time at this vibrant place
Summertime and forvently swaying hips
Red russian - tasty like seductive lips
fabulous nights under the blazing sky
and all my bugging pains fly by
So the time runs relentless, irresistable
and I'm begging for natures grace
All I need
Is some more time at this hilarious place
It's autumn again and I'm holding you tight
we're dining some berrys in the sizzling light
Your gorgous skin searing me inside
and this is the only place where I like to hide
All I need is this special moment
just you and me, to get what I need
The time has been razed~
Von Benni L. (C) Januar 2010
Übersetzung für die Faulen ^^ :
Alles was ich brauche
Winterabend - weiße und friedliche Nacht
endlose Träume schweben über große Höhen
Mein Atem malt blasse Umrisse in die Mitt-Winter Luft
Ich flehe den Himmel an die Zeit anzuhalten, aber niemand ist dort oben
Also rennt die Zeit gnadenlos, unaufhaltsam
und ich flehe die Natur um Gnade an
Alles was ich brauche
Ist etwas mehr Zeit an diesem magischen Ort
Der Frühling wiederbelebt die gefrohrenen Rosen
und die versteinerten Herzen mancher Leute
hinreißende Blüte übertrifft alle Künste
und flüchtige Küsse fliegen durch verschwommene Orte
Also rennt die Zeit gnadenlos, unaufhaltsam
und ich flehe die Natur um Gnade an
Alles was ich brauche
Ist etwas mehr Zeit an diesem lebendigen Ort
Sommerzeit und feurig schwingende Hüften
Red Russian - geschmackvoll wie verführerische Lippen
sagenhafte Nächte unter dem glühenden Himmel
und all meine nervigen Sorgen fliegen hinfort
Also rennt die Zeit gnadenlos, unaufhaltsam
und ich flehe die Natur um Gnade an
Alles was ich brauche
Ist etwas mehr Zeit an diesem heiteren Ort
Es ist wieder Herbst und ich halte dich fest
wir speisen einige Beeren im knisternden Licht
Deine umwerfende Haut verbrennt mich innerlich
und dies ist der einzige Ort wo ich mich verstecken mag
Alles was ich brauche ist dieser besondere Moment
nur du und ich, um das zu kriegen was ich brauche
die Zeit wurde ausgelöscht ~
Info: Red Russian ist ein Cocktail ^^
Nr. 144 | 20.05.10 | 12:38
| 19 Forumbeiträge
Wie viel Fantasie muss man haben um so etwas zu schreiben?
Echt geil! Weiter so, das ist eine Klasse für sich!!!
Ein sinnloses Ding hat immer einen Sinn, wenn es nur der Sinn ist sinnlos zu sein.
Nr. 145 | 21.05.10 | 13:55
| 26 Forumbeiträge
danke *rotanlauf*
ich hab mir nochmal die mühe gemacht zu suchen und zu schaun ob ich was von dir find (@darkscorpion)
und muss sagen, dass dein romanauschnitt unglaublich lebendig geschrieben ist Oo auch wenn das thema in letzter zeit ziemlich oft verwendet wurde finde ich es interessant
hoffe man liest mal mehr davon ^^
Nr. 146 | 21.05.10 | 14:32
| 23 Forumbeiträge
Dito
An dieser Stelle ist der Eintrag zu Ende !!!
Nr. 147 | 21.05.10 | 23:32
| 411 Forumbeiträge
Er war ein normaler Bürger, wohnte in einem ruhigen Vorort, war glücklich verheiratet und Vater zweier kleiner Kinder. Die perfekte Idylle, er war zwar nie groß rausgekommen, aber worüber sollte er sich schon beklagen? Die Wende kam, als er eines Tages an einem Betriebsausflug in ein Casino teilnahm, die Spiellust packte ihn; ob Poker oder Roulette, Blackjack oder Spielautomat, er war ein Glückskind. Am Abend dieses Tages war er um rund 20.000 Euro reicher als noch am Morgen. Doch das war noch nicht alles, gepackt von dem Spielglück, füllte er am nächsten Tag einen ganzen Lotto-Schein aus, gewann wieder rund eine Million Euro. Tags darauf kehrte er ins Casino zurück, gewann wiederum 500.000 Euro, nun kaufte er sich einen schicken Zweitwagen, ein Ferienhaus in Oregon und investierte den Großteil des Restes an der Börse. Das zurückgehaltene Bargeld, welches im neu gekauften Tresor aufbewahrt wurde, bewachte er tags und nachts mit geladener Flinte, einem bezahlten Wachmann mochte er nicht vertrauen. Arbeiten war längst ein Fremdwort für ihn geworden. Schlaflos, überreizt und geldsüchtig horchte er nur noch auf, wenn Börsendaten das Thema waren, seiner Familie und seinen Freunden war er entfremdet. Er bemerkte es nicht einmal, als seine Familie wegging und bei Verwandten Zuflucht suchte. Übernächtigt wie er war, schlief er eines Tages dann während seiner Wacht ein, zwei Diebe schleppten den Tresor aus dem Haus, sprengten ihn außerhalb der Stadt und plünderten ihn. All dies bekam er nicht mit, erst als zwei Anzugmänner ihn wachrüttelten und die Herausgabe des im Casino erworbenen Gewinns forderten, wurde er hellhörig. Die Spieltische waren manipuliert worden, sagte man ihm. Aha, meinte er, er sehe mal im Tresor, doch er stockte abrupt und schrie hysterisch los. Er habe es von Anfang an gewusst, alles nur Neider, dieses elende Räuberpack! Na ja, wenigstens habe er an der Börse noch genügend Reserven… An der Börse? Na wenn dem so ist, sei ihr Job erledigt, so die beiden unerwünschten Gäste, die Zwangsversteigerung finde innerhalb der nächsten fünf Tage statt. Wirr und verzweifelt fragte der Herr, was denn überhaupt los sei, wovon die werten Herren denn überhaupt sprächen. Börsencrash lautete die einfache Antwort, doch sie besaß eine verheerende Wirkung.
Nun saß der Mann da mit einem Batzen Schulden, von der Familie verlassen, von der Welt betrogen, nur ein Dach über dem Kopf, und auch das nicht mehr lange.
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Nr. 148 | 28.05.10 | 15:07
| 19 Forumbeiträge
Ein tragische Geschichte die in einer extremen Situation widerspiegelt was passieren kann, wenn man süchtig wird und alles andere vernachlässigt. Eine 1 mit Sternchen :-)
Ein sinnloses Ding hat immer einen Sinn, wenn es nur der Sinn ist sinnlos zu sein.
Nr. 149 | 02.06.10 | 14:27